Vor Behandlungsbeginn ...
 
  • bei Haarausfall
  • bei dünnem, schütterem Haar
  • bei schlaffem, brüchigem Haar
  • bei glanzlosem Haar (wenn zum Beispiel eine starke Mineralisierung das Haar glanzlos erscheinen lässt)
  • wenn die Frisur nicht hält (wenn die Frisur zum Beispiel am Abend noch halbwegs gut aussieht, am Morgen jedoch schlaff und strähnig herunterhängt)

  • bei gespaltenen Spitzen
  • wenn bei den Ansätzen (vorne) der kurze Flaum nicht länger wird
  • wenn die Kopfhaut Talgablagerungen hat und neues Haar daher kaum durchkommt
  • bei Streß und Übersäuerung
etwa 2 Monate später ...
 
und nach etwa 5 Monaten !
 
Erkennen Sie eine Verbesserung ?
 


Wo kann ich eher weniger helfen ?

  • bei hormonellen oder medikamentösen Störungen (hier gibt es unterstützende Maßnahmen, aber nur mit Rücksprache eines Arztes)


 
©2002 Haar- und Hautforschung